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Jahrbuch
Erneuerbare
Energien 2001

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Vorwort

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Vorwort des Herausgebers

Das Jahrbuch Erneuerbare Energien hat mit seiner ersten Auflage eine beachtliche Resonanz erzielt und damit gezeigt, wie wichtig ein fundierter und sachlicher Beitrag zur Diskussion über die zukünftige Rolle erneuerbarer Energien in der Energiewirtschaft ist.

Die Stiftung Energieforschung Baden-Württemberg unterstützt deshalb – ergänzend zu ihrer Tätigkeit im Bereich der Technologieförderung - als Herausgeber auch in diesem Jahr die Neuauflage und die inhaltliche Weiterentwicklung des Jahrbuchs, um die realistische Wahrnehmung erneuerbarer Energien zu fördern. Das Konzept des Buches und die inhaltliche Begleitung durch einen breit angelegten Expertenkreis haben wir beibehalten, der Inhalt wurde weitgehend neu bearbeitet. Das Jahrbuch ist politisch neutral, aber gerade deshalb keineswegs unpolitisch, weil die Energiepolitik eine zentrale Rolle bei der Entwicklung einer nachhaltigen Wirtschaft spielt.

Die vorliegende Ausgabe des Jahrbuches zeigt in einem eigenen Kapitel europäische Aspekte der Nutzung erneuerbarer Energien auf. Eine geschlossene gesamteuropäische Darstellung aller Zusammenhänge und Randbedingungen würde den Rahmen des Jahrbuches sprengen, so dass eine Schwerpunktbildung erforderlich war. Neben den 15 Mitgliedstaaten der Europäischen Union wurden die Schweiz und Norwegen in die Betrachtungen einbezogen, wo es sachlich notwendig erschien. Als Länderschwerpunkt haben wir Österreich ausgewählt. Dadurch bietet das Jahrbuch einen erweiterten Überblick über die erneuerbaren Energien im deutschsprachigen Raum.

Der europäische Vergleich macht deutlich, wie vielschichtig die Nutzung erneuerbarer Energien in den einzelnen Ländern ist und wie bestimmte Randbedingungen zum Erfolg oder Mißerfolg einzelner Technologien beitragen können. Neben den geographischen Gegebenheiten ist die Struktur der nationalen Energiewirtschaft sowie die Festlegung geeigneter Fördermaßnahmen entscheidend für ihre Entwicklung. Auch aus diesem Grund ist der europäische Blickwinkel durchaus hilfreich für die Beurteilung der Situation erneuerbarer Energien in Deutschland.

Der Vorstand der Stiftung Energieforschung
Baden-Württemberg Karlsruhe, im September 2001

Vorbemerkungen des Autors

„Selten war die Diskussion zu erneuerbaren Energien in Deutschland so intensiv wie in den letzten eineinhalb Jahren“ - so begann die Vorbemerkung zur ersten Ausgabe 2000 des Jahrbuches Erneuerbare Energien. Erfreulicherweise kann dies heute für die Marktentwicklung festgestellt werden, die im abgelaufenen Jahr entscheidende Impulse erhielt. Nicht nur die stark gestiegenen Heizöl- und Kraftstoffpreise, sondern vor allem politische Maßnahmen wie das Erneuerbare Energien-Gesetz oder das Marktanreizprogramm führten in vielen Bereichen erneuerbarer Energien zu Absatzrekorden.

Der dynamischen Entwicklung trägt das Jahrbuch 2001 Rechnung, das weit über eine reine Fortschreibung der ersten Ausgabe hinausgeht. So wurde beispielsweise das Kapitel Markt um eine Passage zum Geschäftsklima und aufgrund eines aktuellen Trends um einen Exkurs zur offshore-Windenergienutzung erweitert. Die Darstellung zur finanziellen Förderung erneuerbarer Energien enthält nunmehr einen ausführlichen Abschnitt zur Länderförderung. Völlig neu ist die Beschreibung der langfristigen Perspektive erneuerbarer Energien in Deutschland bis zur Mitte des Jahr- hunderts sowie ein Kapitel zum Stand ihrer Nutzung im europäischen Ausland. Hier wurde ein Schwerpunkt auf die Entwicklung in Österreich gelegt.

Die Inhalte kamen auch auf Wunsch der Leserinnen und Leser zustande, bei denen wir uns für die zahlreichen Hinweise und Anregungen bedanken möchten. Wir würden uns freuen, wenn wir darauf auch künftig zurückgreifen dürften, um das Werk im Interesse der Nutzer weiterentwickeln zu können. Im Internet wurde dazu unter www.jahrbuch-erneuerbare-energien.de eine Plattform eingerichtet.

Insgesamt war die Resonanz auf die erste Ausgabe des Jahrbuches Erneuerbare Energien erfreulich groß. Viele Privatpersonen, Unternehmen, Verbände und Forschungseinrichtungen, aber auch Ministerien, der Deutsche Bundestag und eine Reihe ausländischer Institutionen (u. a. die Vereinten Nationen) haben sich dafür interessiert. Die Rückmeldungen waren überwiegend positiv, gelegentlich erhielten wir jedoch auch Kritik. Beides war und ist für das inzwischen auf 30 Personen angewachsene Team Ansporn, das Jahrbuch weiter zu verbessern. So haben wir versucht, die statistische Datenbasis weitestgehend auf das Ende des Jahres 2000 zu aktualisieren. Eine zusätzliche CD-ROM kommt dem Wunsch vieler Leserinnen und Leser nach, Zahlen und Fakten zur weiteren Nutzung auch in elektronischer Form zu erhalten.

Auch in diesem Jahr konnten wir uns auf die Fachkompetenz namhafter Experten stützen. Gegenüber dem Vorjahr sind aufgrund beruflicher Veränderungen einige Experten aus dem Kreis ausgeschieden, andere sind neu hinzugekommen. Sehr gefreut hat uns die Mitwirkung der österreichischen Kollegen von der Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energien-Institut für Nachhaltige Energietechnologien in Gleisdorf bei Graz und der Energieverwertungsagentur in Wien. Eine weitere Verstärkung haben wir durch die Beteiligung des Bundesverbandes Erneuerbare Energien erfahren, der ebenso wie der Informationsdienst BINE das Vorhaben in besonderer Weise unterstützt.

Besonderer Dank gilt der Stiftung Energieforschung Baden-Württemberg, die erneut die Realisierung des Jahrbuches finanziell gefördert und mit fachlichem Rat begleitet hat.

Alle Beteiligten haben versucht, mit der Ausgabe 2001 dem hohen Anspruch an ein gutes kommentiertes Nachschlagewerk zu den erneuerbaren Energien wieder ein Stück näher zu kommen, wissend, dass Vieles noch verbessert werden kann.

Frithjof Staiß Stuttgart, im August 2001

Jahrbuch Erneuerbare Energien 2001 mit CD-ROM

ISBN 3-927656-15-1



Jahrbuch Erneuerbare Energien 2001

ISBN 3-927656-14-3

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