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Jahrbuch
Erneuerbare
Energien 2000

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Vorwort

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Vorwort des Herausgebers

Das jetzt in seiner ersten Ausgabe vorliegende Jahrbuch Erneuerbare Energien wurde mit Unterstützung der Stiftung Energieforschung Baden-Württemberg erstellt. Anlass war der wiederholt erkannte Bedarf an einem Werk, dass die Entwicklung erneuerbarer Energien kontinuierlich dokumentiert und kommentiert.
Es ist getragen von der Überzeugung, dass erneuerbare Energien für die Energieversorgung in Zukunft eine immer bedeutendere Rolle spielen müssen und auch spielen werden. Hierzu müssen die politischen Vorgaben, die die Nachhaltigkeit der Energieversorgung zum Ziel haben, von technischen Entwicklungen begleitet werden, die dieses Ziel auch wirtschaftlich möglich machen.

Mit dem Jahrbuch Erneuerbare Energien wird der Versuch unternommen, das äußerst vielschichtige Spektrum erneuerbarer Energien im Zusammenhang darzustellen. Dabei wird auch auf die Entwicklung der letzten Jahre eingegangen. Aufgrund der Förderung durch die Stiftung Energieforschung Baden-Württemberg hat das Werk den Anspruch, politisch neutral zu sein. Es stehen also nicht einzelne Interessen der Energiewirtschaft, der Verbände aus dem Bereich erneuerbarer Energien, politischer Parteien oder anderer gesellschaftlicher Gruppierungen im Vordergrund. Trotzdem ist das Jahrbuch nicht unpolitisch, weil die Nutzung erneuerbarer Energien, wie alle anderen Energietechniken auch, maßgeblich von politischen Interessen beeinflusst wird. Deshalb ist es unvermeidlich und notwendig, die entsprechenden politischen Vorgänge zu beschreiben und ihre Auswirkungen zu kommentieren.
Die Stiftung Energieforschung Baden-Württemberg kommt mit der Herausgabe des Jahrbuchs ihrem Auftrag zur Förderung von Forschung, Entwicklung und Demonstration im Bereich erneuerbarer Energien und der Energiewirtschaft nach. Sie sieht darin einen Beitrag zur Versachlichung der Diskussion über
erneuerbare Energien. In diesem Zusammenhang ist es einerseits erforderlich, zu hohe Erwartungen an die Beiträge erneuerbarer Energien für die Gesamtenergieversorgung vor dem Hintergrund des wirtschaftlich Machbaren zu relativieren; andererseits gilt es, den jetzt unter wirtschaftlichen Zwängen Handelnden den Blick für eine notwendigerweise durch Nachhaltigkeit gekennzeichnete Zukunft zu weiten, in der erneuerbare Energien eine größere Rolle als heute spielen werden. Die jetzt vorgelegte, erste Ausgabe des Jahrbuchs
Erneuerbare Energien beschränkt sich auf Deutschland. Wir würden uns freuen, wenn die Resonanz auf das Jahrbuch so ausfallen würde, dass es künftig auf die europäische und schließlich weltweite Betrachtungsebene ausgeweitet werden kann.

Der Vorstand der Stiftung Energieforschung Baden-Württemberg
Karlsruhe, im Juli 2000


Abbildung Jahrbuch Erneuerbare Energien 2000

ISBN 3-927656-11-9

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Vorbemerkung des Autors

Selten war die Diskussion zu erneuerbaren Energien in Deutschland so intensiv wie in den letzten eineinhalb Jahren. Das erklärte Ziel der Bundesregierung, den Anteil erneuerbarer Energien an der Energieversorgung in Deutschland bis zum Jahr 2010 zu verdoppeln, stellt ein wichtiges politisches Signal für ihren weiteren Ausbau dar, wofür mit den jüngst beschlossenen Maßnahmen - allen voran dem Erneuerbare Energien-Gesetz - bereits wichtige Weichen gestellt wurden.
Dies gibt Anlass, die Entwicklung erneuerbarer Energien mit einem Jahrbuch kontinuierlich zu begleiten und Unternehmen, Politikern, Wissenschaftlern, Verbänden, Interessengruppen sowie der interessierten Öffentlichkeit aktuelle Informationen zur Verfügung zu stellen.
Ein bloßes Zusammenstellen von Daten und Fakten würde der Vielfalt und Vielschichtigkeit des Themas jedoch nicht gerecht werden. Denn erst durch Hintergrundinformationen, mit denen die oftmals isoliert betrachteten erneuerbaren Energien in einen breiteren Kontext gestellt werden, lassen sich Entwicklungen und Trends einordnen. Das Jahrbuch Erneuerbare Energien wurde deshalb als kommentiertes Nachschlagewerk konzipiert, das zwei Teile umfasst.
Im ersten Kapitel des kommentierenden Teils wird die Nutzung erneuerbarer Energien in Deutschland im Verlauf der letzten 10 Jahre behandelt, wobei den jeweiligen Besonderheiten im Bereich der Biomasse, Wasserkraft, Windenergie, Sonnenenergie und Geothermie Rechnung getragen wird. Das folgende Kapitel konzentriert sich auf die finanzielle Förderung erneuerbarer Energien. Es zeigt die Bedeutung einzelner Förderinstrumente auf und gibt einen Überblick über die aktuellen Programme auf Bundesebene und den Bereich der privaten Förderung.
Vor dem Hintergrund der wichtigsten politischen Beschlüsse seit Beginn der 90er Jahre werden im dritten Kapitel die Ergebnisse der Bundespolitik seit dem Regierungswechsel im Herbst 1998 zusammengefasst und in ihrer Bedeutung für die weitere Entwicklung erneuerbarer Energien in Deutschland aufgezeigt. Zentrale Bedeutung kommt hier dem „Verdopplungsziel“ zu, dessen Realisierungschancen im abschließenden, vierten Kapitel zu den Nutzungsperspektiven erneuerbarer Energien bis zum Jahr 2010 aufgegriffen werden.
Die Ausführungen werden durch den zweiten Teil des Jahrbuches ergänzt, der das zugehörige Zahlenmaterial zur Verfügung stellt. Hier finden sich z. B. Übersichten zur Bedeutung erneuerbarer Energien in der Energieversorgung und zu ihrem Beitrag zur CO2-Vermeidung. Die weiteren Kapitel umfassen Zeitreihen für die einzelnen Technologiebereiche und geben Orientierungswerte zu Kosten, Nutzungspotentialen usw.
Das Jahrbuch Erneuerbare Energien will sachlich, ausgewogen, aktuell und umfassend informieren und sich zugleich auf das Wesentliche beschränken. Ohne die Fachkompetenz namhafter Experten und ihren exzellenten Überblick wäre dieser Anspruch nicht zu erfüllen. Die Mitglieder des Expertenkreises haben mit viel Engagement, unzähligen Informationen und kritischem Gegenlesen der Texte zur Entstehung des Jahrbuches maßgeblich beigetragen.
Besonderer Dank gilt der Stiftung Energieforschung Baden-Württemberg, die nicht zuletzt durch ihre finanzielle Förderung die Realisierung des Vorhabens ermöglicht hat. Darüber hinaus hat der Informationsdienst BINE des Fachinformationszentrums Karlsruhe mit seiner Publikationserfahrung, seinem Fachwissen und seiner organisatorischen Unterstützung einen wertvollen Beitrag geleistet sowie der Verlag Bieberstein, dessen Eigenleistungen weit über das übliche Maß hinausgingen.
Schließlich sei Frau Monika Wolter-Shala, Frau Maria Klingebiel und Herrn Roland Bellmann für die motivierte Unterstützung bei der Endredaktion gedankt sowie allen, die Informationen und Materialien bereitgestellt haben.
Ob dem Bemühen aller Beteiligten das Gelingen gefolgt ist, werden die Nutzerinnen und Nutzer entscheiden. Ihre Kritik, Kommentare, Hinweise und Anregungen werden wir gern aufgreifen, auch in Bezug auf neue Themen für das Jahrbuch Erneuerbare Energien 2001.

Dr. Frithjof Staiß

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